Über mich

 

 

 

 

Meine ersten Erfahrungen mit dem Fotoapparat machte ich auf einer Reise nach Island im Juli 2010 und war sofort infiziert - vom Island-Virus und der Fotografie. Schnell folgte der eigens für diese Reise angeschafften Bridgekamera eine Spiegelreflexkamera und weitere Reisen nach Island.

 

Meine Faszination und Begeisterung für Island ist ungebrochen, aber auch andere skandinavische Länder  mit ihrer eindrucksvollen Natur gehören mittlerweile zu meinen Reisezielen. Denn leider bleibt im Alltag oft wenig Zeit mit der Kamera loszuziehen, so wird jeder Ausflug in die heimische Natur zu einer kleinen Auszeit, die ich sehr genieße. 

 

Da ich schon immer gern draußen war, entwickelte sich schnell die Natur als fotografischer Schwerpunkt. Anfänglich waren es noch Landschaften und Blümchen, nun fokussiere ich mich mehr auf sich bewegende Motive, hierbei hat es mir besonders die Vogelwelt angetan, wobei andere Tiere natürlich auch dazu gehören. Als stille Beobachterin vergesse ich dabei manchmal auch auf den Auslöser zu drücken, so spannend ist es, die Tiere in ihrem Lebensraum zu beobachten. Mir ist dabei aber auch wichtig, nicht störend in Erscheinung zu treten, daher verzichte ich lieber zum Schutz des Tieres oder der Fauna auch mal auf ein Foto.

 

Fotographie ist für mich auch ein Mittel auf die Schönheit und Vielfältigkeit unserer Natur aufmerksam zu machen, aber auch um meine Mitmenschen zu sensibilisieren, achtvoll und sorgsam mit der vergänglichen Natur umzugehen, denn bereits Paul Cézanne stellte fest "man muss sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles verschwindet".

 

So halte ich es mit Fritz Pölking - "Natur fotografieren ist Erleben aus erster Hand" und Arthur Schnitzler - "Bereit sein ist viel, warten zu können ist mehr, doch erst den rechten Augenblick nützen ist alles".